Neues Arma DLC am 29.04. : Cold War, Global Opposition
#1
Wie der Titel schon sagt: es kommt ein neues DLC, 3rd Party. Cold War, Global Opposition, mit der Bundeswehr, der DDR und ganz viel Spielzeug auf einer 419 km^2 deutschen Karte.

Ich finde es verdammt geil, und habe mich schon gefragt, warum der Mod in Armawolrd nicht mehr zu finden war... Big Grin .

Wie wollen wir das händeln? Mal davon abgesehen, dass der 29. ein Montag ist, würde ich das ähnlich machen wie bei Tanoa... Abwechselnd DLC und nicht DLC.

Meinungen?
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#2
Hm, genau meine Zeit. Mein Vater war ja Berufssoldat und mit dem Krempel hab ich in der Kaserne gespielt.

Aber, das DLC soll 20€ kosten und ich bin mir nicht sicher ob da jeder mitgeht. Deswegen bin ich mir nicht sicher ob das als Montagsmission geht.
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#3
Tanoa hat damals auch 20€ gekostet, oder war das günstiger?
(Für 20€ finde ich 42 Fahrzeuge, eine Riesenkarte, viele Uniformen, etc. eig. ziemlich günstig)

Klar geht da nicht sofort jeder mit, aber wenn wir es offiziell vermitteln wann wir Cold War spielen, wie damals eben bei Tanoa....
Ich habe von Altis langsam genug :-P
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#4
Hab auch von Altis genug, und wie oben erwähnt ist die Zeit meine Kindheit.
Will damit sagen von mir aus gerne. Aber überfall die Leute nicht, ist nicht jedermans Mod.
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#5
Nope, ohne mich. Mods kostenpflichtig zu machen - und dann auch noch abseits des "Jeder kann mitspielen, nur Käufer können es nutzen"-Modells, dass sich so bewährt hat - ist eine Frechheit und Entwicklung, die vielleicht Bethesda vorantreiben (und damit hoffentlich auf die Schnauze fallen) kann, aber als Kunde müssen wir das ersticken, bevor es zu brennen anfängt.

Ich boykottiere das.
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#6
Ich kann deinen Punkt verstehen Belbo, bin da aber selbst anderer Meinung.
Persönlich habe ich kein Problem Moddern, die tausende Stunden da reininvestiert haben (freiwillig natürlich), auch dafür zu entlohnen. 20€ finde ich für die Masse an Kontent die geliefert wird nicht zu viel => es ist mehr als im Tanoa DLC drin war.

Klar, auch Steam und Bethesda bekommen etwas davon, und das ist zumindest bedenklich, und evtl. ein Präzedenzfall für andere große Mods wie RHS, etc.. Aber für mich persönlich ist der Vorteil für die Modder den Nachteil wert, vor allem da alles hier jetzt Teil von Vanilla-ArmA wird. Soll auch heißen, dass nicht Käufer den DLC zumindest passiv werden mitnutzen können, als AI Gegner z.B..

Mit dem ColdWar Setting bekommt man vielleicht wieder frischen Wind, vor allem die "Zukunftsgegner" (ich selbst mag das Zukunftsding ja, ... nur wie gesagt wird es langsam ausgelutscht) werden evtl. wieder angesprochen. Und eine deutsche Karte! Yes!
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#7
Falsch. Nicht-Käufer haben keine Möglichkeit, an Missionen teilzunehmen, in denen Creator-Mod-Assets verwendet werden (das ist ja der Kniff mit den Creator-Mods im Gegensatz zu den BI-DLCs und -Expansions). Damit gibt es bei uns ohnehin keine Zielgruppe für Missionen damit, abgesehen von den wenigen Leuten, die Bock darauf haben, zum einen den Preis zu zahlen, zum anderen das Szenario anzunehmen und zum dritten exklusive Missionen zu spielen.
(Und Vorsicht, Bohemia sind (waren bislang) die Guten, Bethesda sind die Bösen mit ihren Pferderüstungen, die schon mit paid mods für Skyrim auf die Schnauze gefallen sind, es sich aber nicht nehmen lassen konnten, ihre Anteilseigner mit überhöhten Gewinnerwartungen zu Fallout-4-Mods über's Ohre zu hauen.)

Das Problem ist nicht das Entlohnen von Moddern - die leisten große Arbeit, auch wenn man sich keinen Illusionen hingeben sollte, dass es nicht am Ende das Tages ein persönliches Hobby ist und damit grundverschieden von einem Anbieter-Kunden-Verhältnis. Das Problem ist, Tür und Tor zu öffnen für payable Mods. Und wenn sie 3€ dafür nehmen würden, wäre es immer noch eine miserable Entwicklung.
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#8
Also ich werde es mir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht holen.
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